24 Jan 2012

34 Free WordPress Theme Frameworks and Starter Themes

23 Jan 2012

Optical illusion of the day - shake your head!

11 Jan 2012

20 CSS3 Buttons

10 Jan 2012

40 Eye-Catching Dark Website Layouts

3 Dec 2011

Leere Vorlagen für die nächste Corporate Identity Präsentation

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(teilweise schon älter)

14 Nov 2011

Transparency Report: Google möchte soziale Netzwerke einbinden

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11 Nov 2011

Neu im Blog: Das Ende des Auto-Post Wahnsinns

Ich habe in den letzten Wochen alle Automatismen abgeschafft, die neue Artikel hier auf dem Blog zu Twitter, Facebook etc. gepostet haben. Das hat mehrere Gründe, einige davon möchte ich gerne – vielleicht ja sogar als Denkanstoß für andere – hier aufführen.

Die Ausgangssituation

Es gab eine Zeit, da wurde alles überall hin geautopostet. Ein neuer Artikel im Blog wurde getwittert, auf die Facebook Page gepostet, auf Posterous und jeden anderen Dienst, den ich erreichen konnte, geschickt. Schöne Autopostwelt!

Richtig genervt hat das eigentlich erst, als ich nicht mehr alle Kommentare im Überblick hatte und vor allem, weil es parallele Diskusionsstränge auf Twitter und Facebook zum selben Thema gab. Also Schluss damit.

Probleme mit dem Zeitmanagement

Ich schreibe hier in meinem Blog eigentlich fast nur, wenn es gerade passt. Zeitlich gesehen. Und ich sehe nicht ein mich an irgendwelche Konventionen bezüglich eines günstigen Zeitraums für die Veröffentlichung zu halten. Es gibt ja so Gurus, die behaupten, man müsse seine Artikel immer Donnerstags um 15:37 publizieren, um die größtmögliche Leserschaft zu erhalten. Ich nicht. Nicht beim Blog.

Und da haben wir auch schon das erste Problem: Was für den Blog nicht gilt, möchte ich bei Twitter und Facebook schon gerne regeln können.

Es sollte also möglich sein, einen Artikel zwar nachts um 3 im Blog zu veröffentlichen, den zugehörigen Tweet aber erst am nächsten Morgen um 11. Und Facebook vielleicht erst abends um halb 6. Geht aber net.

Die Sache mit dem EdgeRank

Ich gebe zu, dass ich mich von diesen Artikeln eigentlich nicht beeinflussen lasse, aber sie haben den Gedankengang, mich von diesem Autogeposte zu trennen, doch unterstützt. Es wird an mehreren Stellen berichtet, dass automatisch – also mittels einem Tool – auf Facebook gepostete Artikel weniger gut bewertet werden, als natürlich in den Newsfeed eingegebene.

Individuelle Kommunikation über Facebook, Twitter usw.

Am meisten aber stört mich, dass ich nicht wirklich im Griff habe, was da so nach Twitter oder auf die Fanpage gepostet wird. Entschiedet doch mal selbst, was der bessere Tweet für den Artikel Continuous Partial Awareness ist.

von TwitterFeed generiert

mit Handarbeit getwittert

Aus.

Also für mich steht fest, dass ich – zumindest für absehbare Zeit – meine Artikel von Hand in die entsprechenden Kanäle einpflegen werde. Google+, Facebook und Twitter brauchen ja eigentlich sowieso individuelle Betreuung. Außerdem kann ich jetzt bei jedem Post entschieden, für welches Publikum dieser vielleicht besser geeignet ist und somit den Ort der Diskussion darüber besser im Auge behalten. Erstmal.

 

via http://www.blog.tocki.de/2011-11-11/das-ende-des-auto-post-wahnsinns/

26 Oct 2011

Neu im Blog: Datenschutz – das war doch das vor Internet

Datenschutz und Internet passen nicht zusammen – es sind zwei unterschiedliche Denkmodelle. Allerdings wird gerade versucht – oftmals mangels Verständnis – die beiden in Einklang zu bringen. Nun hat Henning Tillmann einen wertvollen Beitrag zur Verdeutlichung des Denkmodells “Internet” verfasst, auf den ich hier gerne verweisen würde.

Wie das Internet funktioniert (grob)

Es mag an vielen (politisch Verantwortlichen) vorbei gegangen sein, aber die Grundidee des World Wide Web ist es, Informationen so transparent wie möglich verfügbar zu machen. Für alle. Darüber hinaus beruht es auf der Logik eines Protokolls (http), das es Servern ermöglicht untereinander zu kommunizieren und auch die Übermittlung von Inhalten an den Browser mittels einer standardisierten Programmiersprache (html) erledigt. Damit die Kommunikation zwischen Browser und Servern funktioniert werden sogenannte Kopfdaten ausgetauscht. Zur Verdeutlichung hier mal ganz grob:

“Hallo?”
“Hallo! Wer bist Du?”
“Ich bin der Browser soundso, wer bist Du?”
“Ich bin der Server sowieso, was willst Du?”
“Ich suche die Website inetwaso, dazu die Bilder und Videos und…”
“…”

Innerhalb dieser Kommunikation zwischen Browser und Server werden Informationen ausgetauscht (z.B. die IP Adresse, Cookies, der Referrer).  So funktioniert das Internet. Und zwar seit 1989.

Was der Like-Button mit einem Bild gemeinsam hat

Ebenfalls schon seit 20 Jahren gibt es die Möglichkeit Bilder in eine Website einzubinden. Die Bilder müssen dazu nicht einmal auf dem eigenen Server liegen, was aus diversen Gründen auch gut so ist. Dabei holt sich der Browser die Bilder von dem fremden Server und überträgt dabei den Namen der Website, die das aufzurufende Bild enthält. Wenn man nun auf dem fremden Server ein Programm laufen hat, das analysieren kann, welche IP das Bild auf welcher Website anschauen will, dann entsteht so ein Benutzerprofil.

Das ist so grob das Prinzip, mit dem auch Facebook anhand des Like-Buttons nachverfolgt, welcher (eingeloggte) Benutzer welche Seite besucht. Facebook kann dies auch dann tracken, wenn man den Like-Button gar nicht klickt. Ebenso macht das könnte das auch Google mit AdWords, Werberinge mit Bannern, Flickr mit Bildern, Youtube mit Videos usw. machen.

Das interaktive Beispiel

Henning Tillmann hat nun ein Beispiel programmiert bei dem ein Bild in Websites eingebunden wird. Das dynamisch geladene PNG verdeutlicht, was für Informationen beim bloßen Einbinden des Bildes übermittelt werden und stellt diese dar:

PrivacyImg - Ein interaktives Beispiel.

Ein interaktives Beispiel für Übertragung von HTTP-Kopfdaten durch Einbindung von Grafiken. Konfiguration und Löschung der Daten hier möglich.

Henning Tillmann schreibt dazu in seinem Artikel:

Die oben angezeigte Grafik läuft auf dem Server tilli.me und legt auf drei verschiedene Arten Bewegungsprofile an. Wohl gemerkt: Es handelt sich hierbei um eine Grafik! Die Datensätze werden anhand der IP-Adresse, einer einzigartigen Computerkennung (Cookie) und eines Nicknames erhoben. Das letzte Beispiel soll somit das Verhalten eines Social Networks andeuten. Damit das Beispiel eindrucksvoll sein kann, wäre es gut, wenn andere Websites die Grafik für Demonstrationszwecke übernehmen (siehe unten). Auf der Konfigurationsseite kann der Nickname angepasst werden, alle gespeicherten Datensätze angezeigt und auch gelöscht werden. Die Daten werden nach 14 Tagen auch automatisch gelöscht.

Fazit

Anhand dieser Beispiel-Grafik zeigt sich sehr schön, wie das Internet grundsätzlich funktioniert und dass Facebook (und anderer) lediglich die vorhandenen Techniken genutzt hat um die Bewegungen von uns im Internet nachvollziehen zu können.

Ich persönlich bin der Meinung, dass nicht der Like-Button an sich das Problem ist, sondern bestenfalls, dass Facebook gespeicherte Daten nicht wirklich löscht. Es macht also keinen Sinn, sich mit den Grundfunktionen des Internets auseinander zu setzten. Wohl aber schon, Facebook dahin zu bewegen, dass mit den gespeicherten Daten sorgfältiger und verantwortungsbewusster umgegangen wird. Facebook daran zu hindern Daten über den Linke-Button zu sammeln halte ich für schlecht möglich und steht außerdem im Gegensatz zur Grundidee des Internets.

Hier geht es zum Artikel von Henning Tillmann: Der Facebook-Like-Button oder: das Datenschutzproblem seit 20 Jahren

Bild: aboutpixel.de / connection © Bernd Boscolo

via http://www.blog.tocki.de/2011-10-26/warum-datenschutz-und-internet-nicht-zusa...

19 Oct 2011

2011 web analytics review #infographic

Media_httpt3ndenewswp_eiaei
via t3n.de

Infographic zu Themen wie bounce rate, time on site oder pages/visit.

6 Oct 2011

Ein Brief eines alten, vergessenen Freundes

5 Oct 2011

Neu im Blog: Continuous Partial Awareness

Social Media ist angekommen. Tief drin auch in der deutschen Gesellschaft. Studienfreunde bleiben in Verbindung, Schüler sowieso, Großeltern halten den Kontakt zu ihren Enkeln und neue Verbindungen werden hergestellt. Das neue Phänomen hat sogar einen Namen:

Continuous Partial Awareness

Schlecht und wörtlich übersetzt in etwa “das ständige teilweise Bewusstsein”. Es geht dabei um die Auswirkungen, die Facebook, Twitter und Konsorten auf die Gesellschaft haben. Weil meine Freunde in gewisser Regelmäßigkeit Status-Updates posten, bekomme ich immer ein gewisses Grundrauschen von ihnen mit. Der eine loggt sich via Foursquare in einem Café in München ein, der nächste postet, dass er mit einer Erkältung zu Hause auf der Couch sitzt und Zeichentricksendungen sieht, über Twitter beschwert sich einer über die vollen Züge in Kassel und ein Studienkollege hat gerade ein Foto vom Time Square auf Facebook hochgeladen.

Durch diese fortlaufenden Updates aus den Leben meiner Freunde stellt sich bei mir eine gewisse Anteilnahme an deren Leben ein. Ich bin jederzeit – wenn auch lückenhaft – darüber informiert was sie machen, wo sie sind und ob es ihnen gut geht. Dazu kommt, dass sich die Freundschaftsbeziehung nicht wie bisher per Post oder Mail lediglich in einem Dialog abspielt, sondern im Freundeskreis. So bekomme ich z.B. mit, dass sich 3 meiner Schulfreunde in Stuttgart treffen wollen und kann mich der Gruppe anschließen.

Updates in Echtzeit

Als Turbo kommt nun noch das Smartphone hinzu: Handys mit Internetzugang, die Facebook und Twitter installiert haben, Fotos von der Handykamera direkt in Soziale Netzwerke laden können oder Qype und Foursquare nutzen, machen die Vorgänge in Echtzeit möglich. Der Freundeskreis rückt noch enger zusammen.

Als Resultat steigt auch meine Bereitschaft regelmäßige Updates zu schreiben, neue Fotos hochzuladen und meinen Freundeskreis zu pflegen. Mal ganz davon abgesehen, dass ich ohne Dienste wie Twitter und Facebook zu einigen meiner Freunde wohl gar keinen Kontakt mehr hätte.

Soweit ich weiß hat den Begriff der “Continuous Partial Awareness” Johannes Kleske im Zusammenhang mit Instagramm geprägt. Ursprünglich ist die Bedeutung etwas negativ belegt – in etwa so, dass man zwar viele Streams verfolgt, aber nirgends wirklich aufmerksam Teil einer Kommunikation ist. Ich persönlich finde den Ansatz von Johannes aber sehr viel besser und verstehe “Continuous Partial Awareness” als Chance, die uns die Socialen Netzwerke heute bieten und bin der Meinung, dass die Auswirkungen bis tief in die Gesellschaft hinein bereits zu spüren sind.

via http://www.blog.tocki.de/2011-10-06/continuous-partial-awareness/

via ifttt
29 Sep 2011

Der Imperial March auf 2 Floppy Laufwerken

16 Sep 2011

Ein Insider für Terminator-Fans

16 Sep 2011

50 Dinge, die man im Social Web erlebt haben muss, ehe man den Stecker zieht

01

Lade einen selbstproduzierten Viral-Clip bei YouTube hoch, der innerhalb des ersten Monats 100.000 Views holt.

02

Beginne einen Flamewar über etwas Bedeutungsloses und lösche ihn selbst.

03

Schaffe es, dass Sascha Lobo dir auf Twitter folgt.

04

Erstelle ein Status-Update, das Robert Scoble und Jeff Jarvis kommentieren.

05

Schreibe einen Verriss auf ein Netzwerk noch bevor du ein Invite hast.

06

Schreibe einen bösen Blog-Post über die SEO-Szene, bei der keine Adsense-Werbung für ein SEO-Produkt eingeblendet wird.

07

Lass das Haus deines alten Mathelehrers bei Street-View hinter Milchglas setzen.

08

Entwickle einen Twitter-Bot, der Tweets mit dem Inhalt “Hach” automatisch retweetet.

09

Erstelle einen Wikipedia-Eintrag, der die Lebensleistung deiner Eltern würdigt.

10

Nimm in den Kommentaren zu einem politischen Artikel die Identität eines Bundestagsabgeordneten ein und schreibe immer wieder: “Selber!”

11

Werde Gründer einer Facebook-Gruppe, die sich ausschließlich mit obskuren Tieren beschäftigt.

12

Tausche einen Song um, den du zuvor bei iTunes gekauft hast. Begründung: “Er ist einfach zu lang.”

13

Erstelle eine Fanpage bei Facebook und entferne dich selbst als Administrator. Nenne die Seite “Mary Celeste”.

14

Trage zum nächsten Twittwoch ein T-Shirt mit der Aufschrift: “Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein!”

15

Folge jemanden auf Foursquare und gib auf Twitter jeweils bekannt, wo sich die Person im Moment aufhält.

16

Starte auf Wer-kennt-wen eine Kampagne für die Wiederbelebung von StudiVZ.

17

Schreibe einen Blog-Post, den du mit allen im Netz verfügbaren Social Plugins dekorierst.

18

Streite dich öffentlich mit einem etablierten Journalisten über die Bedeutung der Blogosphäre.

19

Schreibe dem Verein Deutsche Sprache (VDS) eine Mail, in der du dich über den Terminus “Einsplussen” beschwerst.

20

Starte ein Tumblr-Blog mit dem Titel “Merkel lacht”.

21

Streue bei Reddit, dass in der BRD der Mailversand auf drei Stück pro Tag und Nutzer begrenzt wurde. Schreibe, dass diese Weisung aus der Hauptstadt Heidelberg stammt.

22

Reiche in Apples App Store eine App mit dem Namen “Fickificki” ein.

23

Schreibe einen Blog-Post, den Sascha Lobo mit “Gefällt mir” adelt.

24

Ersteigere ein Produkt bei eBay und bezahle lediglich den prozentualen Anteil gemäß der Bewertungen des Verkäufers.

25

Lade ein Musikvideo bei YouTube hoch, für das die GEMA die Rechte eingeräumt hat.

26

Filme ein hübsches Mädchen/einen hübschen Jungen mit dem Handy und antworte bei fragenden Blicken: “Das ist Augmented Reality. Du bist im Weg.”

27

Versteigere deinen Twitter-Account und lasse ihn dir nach der Auktion vom Käufer wieder zurückschenken.

28

Besuche eine Kitzel-Fangruppe auf Facebook und fordere rigoros ein Killerspielverbot.

29

Wirf deine Visitenkarten weg und lege dir neue zu, auf denen zu lesen steht: “Wenn eine Nachricht wichtig ist, wird sie mich finden.”

30

Erreiche bei Flattr einen Gewinn in Höhe von mindestens zwölf Euro.

31

Schaffe es mit deinem Blog in die Top-100 der Deutschen Blogcharts.

32

Erwidere jedes Katzenbild mit einem Foto deiner eigenen Katze.

33

Erkläre Privacy für tot.

34

Mische dich in einen Troll-Fight zwischen Appleaner und Androidianer ein und kröne Windows Phone zum Sieger.

35

Ziehe morgens in der Bahn eine Schiefertafel aus der Tasche, auf der du konzentriert herumkratzt.

36

Lege ein pseudonymes Konto bei Google Plus an und unterzeichne jedes Status-Update mit deinem richtigen Namen.

37

Gründe ein Startup und erkläre dem Risikokapitalgeber, dass es “irgenwie in die Richtung von Groupon” geht.

38

Schreibe eine Mail an steve@apple.com, die du mit “Das wollte ich nur einmal gesagt haben!” schließt.

39

Produziere ein animiertes GIF, das nur aus zwei Bildern besteht.

40

Beobachte deutsche Tech-Blogs und informiere jeweils die Betreiber, wenn der Konkurrent mit dem Veröffentlichen der Meldung schneller war.

41

Führe ein Skype-Gespräch mit dem Rücken zur Kamera und telefoniere dabei mit dem Hörer in der Hand.

42

Frage den Regierungssprecher @RegSprecher, wer denn eigentlich für ihn spricht

43

Besuche eine Social Media-Veranstaltung, auf der du einen Vortrag mit dem Titel “Deshalb steckt Second Life noch heute alle in die Tasche” hälst.

44

Hinterlasse auf Amazon eine Rezension mit deiner Dropbox-Referer-Nummer.

45

Frage Peter Schaar, ob er online einkauft und wenn ja, unter welcher Eiche er seine Pakete abhholt.

46

Starte einen Mail-Kettenbrief, in dem vor Mail-Kettenbriefen gewarnt wird.

47

Belehre Google-Nutzer darüber, dass pro Suchanfrage zwei Gramm CO2 ausgestoßen werden.

48

Veröffentliche eine Sixt-Anzeige, bevor Jung von Matt es tut.

49

Setze bei geschäftlicher Mail-Korrespondenz die Xing AG in CC und schreibe dazu: “Ich hätte Ihnen ja gerne direkt geantwortet, aber die lassen mich nicht.”

50

Geh mal raus und lass die Kiste aus.

Auf http://www.avatter.de/wordpress/2011/09/50-dinge-die-man-im-social-web-erlebt... gefunden

9 Sep 2011

Der Twitter-Account von E-Plus: ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll... (#eplus)

E-plus_service_gmbh_e_plus_service_on_twitter

 

...nur soviel. Die Konkurrenz ist meilenweit entfernt: o2devodafone_deTelekom_hilft1und1, sogar die kleine Schwester base_service.

7 Sep 2011

Grate Expectations: kinderfeindliche Rutschen auf Spielplätzen. #LovePhotoshop

6 Sep 2011

kann das sein...? SMS Dialog mit einem verlorenen Handy.

29 Aug 2011

Hey Google! - made me smile

Media_httpd24w6bsrhbe_upvvi

26 Aug 2011

Super Video: 7 principles that make your website more engaging

24 Aug 2011

Internet vs. Privacy – so simple. so true.

Tilman Ockert's Space

I am Grafik Designer, Web Designer and Social Web Sympathizer. I work as a Freelancer for advertising agencies and business companies.

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